Abrakadabro… oder so?!

Ein Zauberer hat seine Zauberkräfte verloren und er ist sich sicher: daran sind seine fiesen Zauberfreunde und Zauberfreundinnen schuld! Oder schlimmer noch: Die ganze Welt hat sich gegen ihn verschworen! So schnell wie möglich möchte er seine Zauberkräfte wiederfinden, damit er es den Schuldigen heimzahlen kann. Auf seiner Suche entdeckt er jedoch bald, dass er alleine nicht auf des Rätsels Lösung kommt. Vielleicht können ihm die Kinder dabei helfen?

Spieldauer: 45 Min.

Regie: Frank Fuhrmann / Dramaturgie: Anna-Lena Rode  Spieler: Vasilios Zavrakis
Zielgruppe 3+ / Spielorte: Kindergärten, Schulen, 
Walking-Acts.
Fotos: ©danny merz Sollsuchstelle

Presse

„Es ist die Geschichte eines Zauberers, der nicht mehr zaubern kann: Weil Magicus Pokus seinen besten Freund in ein Schwein verwandelt hat, entzieht das Ordnungsamt dem Hexer seine Zauberkräfte. Nur wenn er sich entschuldigt, bekommt er seine Gabe zurück. Doch gerade das fällt Magicus Pokus schwer, kann doch der Freund viel besser zaubern als er.
 Zavrakis, der im Ein-Mann-Stück den Zauberer verkörpert, versteht es, seine kleinen Zuschauer zum Lachen zu bringen – sei es mit dem Scheitern an einfachen Zaubertricks, lustig gereimten Liedtexten oder schlagfertigen Antworten auf die Ausrufe der Kinder. Denn die bezieht der Schauspieler direkt in die Geschichte mit ein, sind sie doch gefordert, dem Zauberer in seiner verzwickten Lage aus der Patsche zu helfen. Zwei Mal dürfen Kinder auf die Bühne kommen und ihr zauberisches Können unter Beweis stellen. Für die Erwachsenen sind es indes vor allem die eigenwilligen Reaktionen der kleinen Zuschauer, die in den hinteren Reihen für Erheiterung sorgen.
 Im inneren Konflikt bleibt der grummelige Zauberer mit einem Hang zum Größenwahn stets liebeswürdig und fungiert für die Kinder auch als Identifikationsfigur. Weil die aktiv an der Entwicklung des Zauberers beteiligt sind und gemeinsam mit Magicus Pokus lernen, dass Freunde es wert sind, über den eigenen Schatten zu springen, macht „Abrakadabro…oder so?“ nicht nur Spaß, sondern ist für die Kinder auch eine lehrreiche Geschichte über Freundschaft, Einsamkeit und die Bewältigung der eigenen Wut.“
Wilhelmshavener Zeitung